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Der Hamster gehört zu den Nagetieren und lebt auf Löß-
Die Haselmaus ist ungefähr so groß wie eine Hausmaus und ihre Oberseite ist gelblich-


Der Siebenschläfer ähnelt durch seinen langen buschigen Schwanz einem Eichhörnchen,
ist aber viel kleiner. Seine Oberseite sieht gelblich-

Das Eichhörnchen gehört ebenfalls zu den Nagetieren und kommt bei uns in zwei Farbtypen
vor, entweder in leuchtenden Rotbraun oder dunklem Schwarzbraun. Seine langen Ohrpinsel
trägt es nur im Winter, dann ist seine rotbraune Farbe auch etwas grauer. Das Eichhörnchen
ist ein Baumtier und klettert hervorragend, wenn es von Baum zu Baum springt, steuert
es mit seinem Schwanz, die Baumstämme abwärts läuft es mit dem Kopf voran. Das kugelige
Nest, der Kobel, ist meist dicht am Stamm und wird vom Eichhörnchen weich ausgepolstert,
das Schlupfloch befindet sich an der Seite. Obwohl das Eichhörnchen keinen Winterschlaf
hält, legt es sich Wintervorräte an, indem es Nüsse vergräbt oder sie in Baumhöhlen
versteckt, bei schlechtem Wetter bleibt es oft tagelang in seinem Nest. Wie andere
Nagetiere hat auch das Eichhörnchen wurzellose Schneidezähne (Nagezähne), sie wachsen
ständig nach und schleifen sich gegenseitig ab und scharf, sie werden zum Zerkleinern
der Nahrung, zur Beseitigung von Hindernissen und als Waffen im Kampf oder zur Verteidigung
genutzt. Nagetiere haben keine Eckzähne, die einzelnen Arten haben verschieden viele
Lückenzähne, die auch ganz fehlen können. Die Backenzähne, jeweils 3 auf jeder Seite
im Ober-


Der Berglemming ist ein nordisches Nagetier und erinnert in seinem Äußeren an einen
Hamster, er ist kurzschwänzig und hübsch gezeichnet und gehört zu den Wühlmäusen
in Skandinavien. Berglemminge haben ein sehr hohes Fortpflanzungspotential, oft erreichen
Weibchen schon im Alter von 15 -
Die Bisamratte ist in Nordamerika beheimatet und wurde Anfang des 20. Jahrhundert in Europa ausgesetzt, hier hat sie sich rasch vermehrt und ausgebreitet. Die dunkelbraune Bisamratte hat etwa die Größe eines Wildkaninchens und einen seitlich abgeflachten Ruderschwanz. Sie bewohnt Gewässer mit reichem Pflanzenwuchs, gräbt Erdhöhlen in die Uferwände und taucht und schwimmt sehr gut. Durch ihr Unterwühlen von Deichen und Dämmen kann sie Überschwemmungen verursachen.
Die Hausratte ähnelt der Hausmaus, ist aber um einiges größer und schwerer, sie lebt meist in Gebäuden und ernährt sich von Vorräten, die dort lagern. Hausratten sind vorsichtige und anpassungsfähige Tiere, sie sind Allesfresser und deshalb nicht auf eine bestimmte Kost angewiesen. Da sie sich rasch vermehren, können sie in Städten durchaus auch mal zur Plage werden.